Sonntag, 5. Juni 2016

MOsaik-Atelier - TAG am 11.+12.06.2016 bei Ludwina in Geltendorf



alle sind herzlich eingeladen, im Märchengarten sich verzaubern lassen von der Athmosphäre in Verbindung mit Musik, Tanz und und und, und der Kunst der kleinen Steine!

Ich freue mich über Euer Aller Kommen !
Wir freuen uns über Euer Aller Kommen !




Samstag, 4. Juni 2016

STALLALLÜREN


Ausstellung mit:


Andrea Skorpil
Malerei und Zeichnungen
www.indigos-art.de


Ludwina Simmet
Mosaikarbeiten und abstrakte Malerei
www.ludwinasimmet.de


Impressionen beim Aufbau :










Sonntag, 14. Februar 2016

VALENTINSTAG ...!...!...! mit Musik von Lilly Witsch

Lilly Witsch,

hat einen Song kompiniert, mit Text ausgestattet und

Mosaikherzerl dazugenommen,

einen Kurzfilm gemacht.

Seht und genießt,

ein z.B. Valentinsgeschenk,

das Freude bringt und ....

hier der LINK:



My Funny Valentine - Lilly Witsch auf YouTube







Montag, 18. Januar 2016

Wanderausstellung der Domo e.V. 2016

Thema:   weniger ist mehr


Gedanken zum Projekt:

weniger ist mehr  – damit verknüpfe ich in erster Linie die klassische Homöopathie. Jahrelanges Training und den eigenen Körper erspüren haben mich dazu gebracht, diese „Weisheit“ annehmen zu können. Ich lebe im Überfluss der Gefühle, im Zuviel des Tuns, im Übertreiben des Schönen. Deshalb, so dachte ich, kann ich mit dem „mehr“ sehr viel besser umgehen. Doch Realität war dann, weniger darstellen, mit den mir vorhandenen Ideen und Material war um einiges leichter.

Als Herausforderung betrachtete ich vor allem den Gegensatz und zugleich die Harmonie in die Kiste von 40 x 40 cm zu bringen.

Das Thema lag mir im Magen. Gedanken machen, Gedanken aufschreiben, sortieren, um dann wieder und wieder das Thema von Neuem anzugehen. Die Erfahrung mit „Magenlieger“ sagte mir, irgendwann steh ich auf und weiß, was ich will. Genauso war´s.


Für mich ohne Zweifel ist die Darstellung von „weniger ist mehr“ eine einzelne Blüte und diese einzelne Blüte in einer Blütenwiese, die dann wiederum zu einem Blütenmeer und somit zu einem Ganzen verschmilzt.
Die Idee war geboren.





Die Umsetzung ist natürlich begrenzt von meinem Können. Hintergrund für meine einzelne Blüte muss weiß oder schwarz sein. Meine Entscheidung ist weiß, weil …. schwarz sehen ist nicht mein Ding … , zu dunkel, zu eng, zu … .


Ihr seht, ich kann nicht rational an meine Projekte ran gehen. Die Gefühle leiten mich und sagen was zu tun ist. Um die Blüte will ich große Teile, die dann splittern und sich trichterförmig in die Blumenwiese ergießen, oder umgekehrt, vom Blumenmeer zur Blüte wandern.



Als ich mit meinen Entscheidungen so weit war, hab ich Material zusammen getragen. Alles ausgebreitet, dazugestellt, weggenommen, ausgeschüttet, zerschlagen, gezwickt, usw.. Endlich hab ich´s. Start mit dem worauf mein Augenmerk liegt. Mal ein paar Teile in die Kiste, bisserl was dazu, bisserl was weg. Ich fange an das Zentrum zu kleben. Aufgestellt, fotografiert. Ja klar, für mich geht’s nur so weiter.

Ha !, es fließt, jedes Steinchen findet seinen Platz und passt perfekt. Keine Kompromisse, keine halben Sachen. Mein drittes Auge leitet mich und sagt mir, was zu tun ist.





Ein paar kleine Zwischenstationen, ein Kaffee, ein Tee, Holz nachlegen, aufstellen, drum rum gehen. Ich will den Fluss nicht unterbrechen. Ich weiß, ich mach weiter und wenn´s 3 Tage dauert.




Fertig juhu



Rahmen noch anpassen und ab geht’s. Das fertige Mosaik wird verschickt. Es geht für über 1 Jahr auf die Reise, wird an vielen Ausstellungsorten gezeigt werden. Ich freue mich sehr darauf, die komplette Ausstellung zu sehen. Was haben meine Mosaikkollegen gelegt und geklebt? Um die 40 Mosaizisten fertigen ein Werk zu dem selben Thema. Immer wieder sehr spannend.

Ein Termin für´s Fotoshooting muss eingehalten werden. Informationen an den Katalogersteller sind zu formulieren und ebenfalls zu versenden. Die Organisatoren tragen alles zusammen. Ein Katalog, der die Wanderausstellung begleitet wird gedruckt. Die Termine der einzelnen Stationen wurden festgelegt, die Logistik ist, bzw. wird geplant.



Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich bin glücklich dabei sein zu können.


Mein Ergebnis:

Titel:    

                             wer gewinnt - genug ist genug


Material: Porzellan/Geschirr, Glas, Millefiori, Smalten

Statement: Die Farben und Formen konkurrieren miteinander. Tun sie das wirklich? Energie bleibt Energie, neue Verbindungen entstehen und bilden eine Einheit. Aus dem mehr wird ein Meer, ein Eins. Wo verweilt mein Auge und der A u g e n b l i c k … berührt mich.














Montag, 11. Januar 2016

MOsaik PLATTEN selber gießen

Schon lange habe ich im Kopf Gartenplatten zu gießen. Auch war das in meinem Umfeld in den letzten Monaten immer wieder ein Thema. 

Die kostbare Zeit hatte mir für dieses Experimentieren bisher gefehlt. 


 Neues Jahr, 
neuer Start ins Kreativland. 
 Und jetzt gleich mal ein Ergebnis:





Vorbereitend stelle ich nicht nur meine üblichen Mosaik Materialien bereit, sondern ich gehe in die Natur um Steine zu sammeln. 


















Das schöne an diesen Platten ist, dass die Natursteine nach Wunsch aus dem Mosaik herausragen. Die Oberfläche also ist nicht Plan, genauso wenig wie der Untergrund. Somit habe ich mehr Spielraum für die Haptik.




















In einer vorgegebenen Form, ich habe Kuchenformen aus Silikon benutzt, fülle ich erst mal eine Schicht Sand. Die Mosaikteile, wie Steine, Glas, … drücke ich seitenverkehrt in den Sand. Je nach Wunsch muss ich die Teile entsprechend tief in das Sandbett drücken. 






Eine Kontrolle ist nicht möglich, da das Mosaik mit dem Gesicht im Sand liegt. Ist alles an seinem Platz fülle ich mit Beton auf. So viel, dass alle Steine bedeckt sind, um eine plane Auflagefläche zu erhalten. 



 













Abhängig von der Dicke der Platte ist die Größe der Steine. Ich habe als Beton einen Schnellzement verwendet, da dieser nach 30 Minuten bereits hart ist und ich somit nicht so lange auf die Sicht der fertigen Platte warten muss.




Sobald ich dann die Platte aus der Silikonform geschält habe entferne ich den leicht anhaftenden Sand mit einer Bürste. Die eventuell scharfen Graten kann ich, wenn der Beton noch nicht ganz ausgetrocknet ist, gut weg raspeln.




Die „Überraschung“ ist fertig.





































































Montag, 4. Januar 2016

Start ins 2016

Hallo in die Runde der blog-Leser,

das Jahr 2015 habe ich genutzt,
um mich freizuschaufeln, befreit
B e f r e i u n g   von .....
von einigen Verpflichtungen
blicke ich mit vielen Ideen,
Vorhaben und Plänen in die
Zukunft. Ich freue mich auf
jede Kleinigkeit.
Ich bin mir sicher, ein bereicherndes
Jahr steht vor meiner Tür.  Nun ja,
eigentlich hat´s ja schon angefangen.





so werde ich meinen Geist, meine Seele,
alles in Allem, mein Ich füttern.













ich bin unendlich reich,
denn,
ich habe noch Träume






... bis später







Donnerstag, 9. April 2015

Farbwelten im großen Format in der Galerie Krist

Imposante Bilder in Acryl, die nahe und ferne Welten in sympatisch, harmonischen Farben zeigen, sind derzeit in der Galerie der Schreinerei Krist zu bestaunen. Die Arbeiten sind fantasieanregend, laden zum Träumen ein und lassen sie in ihr eigenes Farbspektrum abtauchen.
 




Ich habe die vorhergehende Gemeinschaftsausstellung mit Christian Burkhardt und Margit Hafner verlängert. Eine Ausstellungsreihe in den neuen Räumlichkeiten der Schreinerei Krist ist am Start. Diesmal ausnahmslos Großformatiges im passenden Ambiente für Kunst, die nur an großzügig dimensionierten Wänden Platz hat.




Ich möchte den Betrachter zu seinen eigenen Visionen führen und setzte dabei eigene Visionen und Gefühle um. Z.B. trägt ein Kunstwerk den Titel: „Das große Schweigen der roten Zwerge“. Inspiriert wurde ich  durch die Suche (meine Suche im Internet), aber auch den Traum nach bewohnten Welten. Grundlage dieses Traums: gefunden im Internet unter Heise-Foren / heise online, Artikel von Harald Zaun vom 20.02.2006 zum Thema: „Bewohnte Welten um Rote Zwergsterne?“



Wir, alle Beteiligten (Gastgeber, Angestellte, Helfer/-innen) und ich, wünschen Euch/Ihnen eine inspirierende Entdeckungsreise beim Besuch der Ausstellung im Gewerbegebiet in Landsberg a.Lech, bis Ende Mai 2015.


Mo-Fr 9-12 und 13-18 Uhr, sowie Samstag 9-12 Uhr,
in der Schreinerei Krist, Graf-Zeppelin-Straße 22 in Landsberg am Lech