Sonntag, 4. Dezember 2016

EINLADUNG ins KUNST-Reich nach Geltendorf ... am 4. Adventswochenende

E i n l a d u n g

Endlich!!!! 
Meine Kunstwerkstatt/Atelier mit dem Schwerpunkt Mosaik ist nicht fertig, denn fertig wird sie nie, aber bezogen und wird genutzt. Ein Kunst-Reich mit besonderer Atmosphäre für mich und auch für einige andere Menschen. 

Kunst machen, Kunst leben, Kunst zeigen. 

Farbe, Form, Fantasie treffen aufeinander. Sich von Ideen einfangen lassen, sich eine Auszeit gönnen, sich treffen, austauschen, sich finden, versinken, träumen, abschalten und vieles mehr... . Schnupper hinein in die Welt der kleinen Steine.

Klaus Strahlendorff (Diessen a.A.) Klaus Strahlendorff / website
(http://klaus-d-strahlendorff.de/index.html)
wird einige Exponate seines Abenteuers „Kunst“ zeigen und diverse Workshops anbieten.

Jeder ist herzlich eingeladen den Spielplatz der Kreativität zu besuchen. Ich/Wir freuen uns auf Dein/Ihr/Euer kommen.

Geltendorf, Landsberger Straße 1
Freitag/Samstag/Sonntag 16./17./18.12.2016
jeweils von 14 – 18 Uhr


eure  Ludwina  











Malerei & MOsaik
Ludwina Simmet



Sonntag, 30. Oktober 2016

3. Inninger Kunst Messe am 12./13. November 2016

schon zum dritten mal findet am Wochenende,
Samstag 12.11. und Sonntag 13.11.2016
die Inninger Kunst Messe statt.
In den Räumen des Inninger Spectacel,
das manche/r vielleicht von den Musikveranstaltungen kennt, ehemals Haus der Vereine, in der Schornstraße 3 treffen über 70 Künstler aufeinander und präsentieren Ihre Werke.

Gemälde in Öl, Acryl, Aquarelle, Skulpturen, Zeichnungen u.v.m..
Öffnungszeiten
Samstag 16.00 - 22.00 Uhr
Sonntag 15.00 - 20.00 Uhr




Es werden wie in den vergangenen Jahren auch Kunstpreise vergeben.
Für Erwachsene: Preisgeld von der Gemeinde Inning a.A.
Für Kinder: Preisgeld von der Gemeinde Inning a.A.
Publikumspreis: undotiert

weitere Informationen unter: KunstMesse Inning a.Ammersee  
(www.kunstmesse-inning-ammersee.de)



Ein großes Dankeschön gilt der Organistorin:

Peggy Steike

die in Inning a.A.   eine Malschule hat.




Freitag, 7. Oktober 2016

KunstMarkt Deutschland im Ballsaal Pankow in Berlin

 Durch einen Zufall bin ich auf die facebook-Plattform des KunstMarkt Deutschland gestoßen. Die Konditionen haben gepasst, das Datum  '30.09.-03.10.2016'  des Events passte in meine Planung und es haben sich auch noch Kunstfreunde entschlossen ebenfalls mit zu machen. Die Voraussetzungen waren bestens.

Hierfür hab ich noch ein größeres Mosaikwandbild kreiert. Die Frage der Verpackung wurde mir kurz vor der Abreise bewusst. Alles musste ja ins Auto passen und heil und sicher ankommen. Also bekam u.a. mein "Paradiesgockel" eine Transportkiste. Meine erste selbst entworfene und erstellte Transportkiste. Auf die ich sehr stolz bin!





Wie Ihr seht, es ist unglaublich, 
was alles in so eine Kiste passt. 
Gut und sicher verpackt begann 
unsere Fahrt zur "big city" - Ausstellung.
  Meine "Mosaik"-Freundin 
Bärbel Engelbrecht
und ich starteten in den gemeinsamen Kunst-Event.



Ein wunderbares Ambiente erwartete uns. Der Ballsaal Pankow, liebevoll und schön renoviert empfing uns mit Sonne und Licht. 
Unser Standplatz war bald gefunden. 
Alles raus aus dem Auto, rein in den 
Wintergarten des Ballsaales. Wir 
sorgten für ein bisserl Chaos, denn 
unser Angebot an Kunst war vielseitig 
und zahlreich.


Nach stundenlangem Kampf 
mit Sackkarre, 
Verpackungsmaterial, Schnüren, Haken, Ketten und vielem mehr waren wir mit unserer Präsentation zufrieden. So kann es bleiben für die nächsten 4 Tage Ausstellungszeit. 



























hier ein paar Fotos vom Stand von                      Bärbel Engelbrecht  
                                      Mosaik 
Licht Design :
























über Bärbel Engelbrecht

Bärbel Engelbrecht auf facebook




Wir haben viele nette Künstler kennengelernt.
Wir hatten einen regen Austausch mit den weiteren 70 teilnehmenden Künstlern.

Wir hatten anregende und interessierte Gespräche
mit den Ausstellungs- Besuchern.
  
Wir haben viel gelernt und gehen bereichert aus dem
KunstMarkt Deutschland
im    Ballhaus Pankow  
                                                     in Berlin.

UND !!!!!!!!!!  wir hatten eine ganz große Menge Spaß.





















Sonntag, 5. Juni 2016

MOsaik-Atelier - TAG am 11.+12.06.2016 bei Ludwina in Geltendorf



alle sind herzlich eingeladen, im Märchengarten sich verzaubern lassen von der Athmosphäre in Verbindung mit Musik, Tanz und und und, und der Kunst der kleinen Steine!

Ich freue mich über Euer Aller Kommen !
Wir freuen uns über Euer Aller Kommen !




Samstag, 4. Juni 2016

STALLALLÜREN


Ausstellung mit:


Andrea Skorpil
Malerei und Zeichnungen
www.indigos-art.de


Ludwina Simmet
Mosaikarbeiten und abstrakte Malerei
www.ludwinasimmet.de


Impressionen beim Aufbau :










Sonntag, 14. Februar 2016

VALENTINSTAG ...!...!...! mit Musik von Lilly Witsch

Lilly Witsch,

hat einen Song kompiniert, mit Text ausgestattet und

Mosaikherzerl dazugenommen,

einen Kurzfilm gemacht.

Seht und genießt,

ein z.B. Valentinsgeschenk,

das Freude bringt und ....

hier der LINK:



My Funny Valentine - Lilly Witsch auf YouTube







Montag, 18. Januar 2016

Wanderausstellung der Domo e.V. 2016

Thema:   weniger ist mehr


Gedanken zum Projekt:

weniger ist mehr  – damit verknüpfe ich in erster Linie die klassische Homöopathie. Jahrelanges Training und den eigenen Körper erspüren haben mich dazu gebracht, diese „Weisheit“ annehmen zu können. Ich lebe im Überfluss der Gefühle, im Zuviel des Tuns, im Übertreiben des Schönen. Deshalb, so dachte ich, kann ich mit dem „mehr“ sehr viel besser umgehen. Doch Realität war dann, weniger darstellen, mit den mir vorhandenen Ideen und Material war um einiges leichter.

Als Herausforderung betrachtete ich vor allem den Gegensatz und zugleich die Harmonie in die Kiste von 40 x 40 cm zu bringen.

Das Thema lag mir im Magen. Gedanken machen, Gedanken aufschreiben, sortieren, um dann wieder und wieder das Thema von Neuem anzugehen. Die Erfahrung mit „Magenlieger“ sagte mir, irgendwann steh ich auf und weiß, was ich will. Genauso war´s.


Für mich ohne Zweifel ist die Darstellung von „weniger ist mehr“ eine einzelne Blüte und diese einzelne Blüte in einer Blütenwiese, die dann wiederum zu einem Blütenmeer und somit zu einem Ganzen verschmilzt.
Die Idee war geboren.





Die Umsetzung ist natürlich begrenzt von meinem Können. Hintergrund für meine einzelne Blüte muss weiß oder schwarz sein. Meine Entscheidung ist weiß, weil …. schwarz sehen ist nicht mein Ding … , zu dunkel, zu eng, zu … .


Ihr seht, ich kann nicht rational an meine Projekte ran gehen. Die Gefühle leiten mich und sagen was zu tun ist. Um die Blüte will ich große Teile, die dann splittern und sich trichterförmig in die Blumenwiese ergießen, oder umgekehrt, vom Blumenmeer zur Blüte wandern.



Als ich mit meinen Entscheidungen so weit war, hab ich Material zusammen getragen. Alles ausgebreitet, dazugestellt, weggenommen, ausgeschüttet, zerschlagen, gezwickt, usw.. Endlich hab ich´s. Start mit dem worauf mein Augenmerk liegt. Mal ein paar Teile in die Kiste, bisserl was dazu, bisserl was weg. Ich fange an das Zentrum zu kleben. Aufgestellt, fotografiert. Ja klar, für mich geht’s nur so weiter.

Ha !, es fließt, jedes Steinchen findet seinen Platz und passt perfekt. Keine Kompromisse, keine halben Sachen. Mein drittes Auge leitet mich und sagt mir, was zu tun ist.





Ein paar kleine Zwischenstationen, ein Kaffee, ein Tee, Holz nachlegen, aufstellen, drum rum gehen. Ich will den Fluss nicht unterbrechen. Ich weiß, ich mach weiter und wenn´s 3 Tage dauert.




Fertig juhu



Rahmen noch anpassen und ab geht’s. Das fertige Mosaik wird verschickt. Es geht für über 1 Jahr auf die Reise, wird an vielen Ausstellungsorten gezeigt werden. Ich freue mich sehr darauf, die komplette Ausstellung zu sehen. Was haben meine Mosaikkollegen gelegt und geklebt? Um die 40 Mosaizisten fertigen ein Werk zu dem selben Thema. Immer wieder sehr spannend.

Ein Termin für´s Fotoshooting muss eingehalten werden. Informationen an den Katalogersteller sind zu formulieren und ebenfalls zu versenden. Die Organisatoren tragen alles zusammen. Ein Katalog, der die Wanderausstellung begleitet wird gedruckt. Die Termine der einzelnen Stationen wurden festgelegt, die Logistik ist, bzw. wird geplant.



Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich bin glücklich dabei sein zu können.


Mein Ergebnis:

Titel:    

                             wer gewinnt - genug ist genug


Material: Porzellan/Geschirr, Glas, Millefiori, Smalten

Statement: Die Farben und Formen konkurrieren miteinander. Tun sie das wirklich? Energie bleibt Energie, neue Verbindungen entstehen und bilden eine Einheit. Aus dem mehr wird ein Meer, ein Eins. Wo verweilt mein Auge und der A u g e n b l i c k … berührt mich.














Montag, 11. Januar 2016

MOsaik PLATTEN selber gießen

Schon lange habe ich im Kopf Gartenplatten zu gießen. Auch war das in meinem Umfeld in den letzten Monaten immer wieder ein Thema. 

Die kostbare Zeit hatte mir für dieses Experimentieren bisher gefehlt. 


 Neues Jahr, 
neuer Start ins Kreativland. 
 Und jetzt gleich mal ein Ergebnis:





Vorbereitend stelle ich nicht nur meine üblichen Mosaik Materialien bereit, sondern ich gehe in die Natur um Steine zu sammeln. 


















Das schöne an diesen Platten ist, dass die Natursteine nach Wunsch aus dem Mosaik herausragen. Die Oberfläche also ist nicht Plan, genauso wenig wie der Untergrund. Somit habe ich mehr Spielraum für die Haptik.




















In einer vorgegebenen Form, ich habe Kuchenformen aus Silikon benutzt, fülle ich erst mal eine Schicht Sand. Die Mosaikteile, wie Steine, Glas, … drücke ich seitenverkehrt in den Sand. Je nach Wunsch muss ich die Teile entsprechend tief in das Sandbett drücken. 






Eine Kontrolle ist nicht möglich, da das Mosaik mit dem Gesicht im Sand liegt. Ist alles an seinem Platz fülle ich mit Beton auf. So viel, dass alle Steine bedeckt sind, um eine plane Auflagefläche zu erhalten. 



 













Abhängig von der Dicke der Platte ist die Größe der Steine. Ich habe als Beton einen Schnellzement verwendet, da dieser nach 30 Minuten bereits hart ist und ich somit nicht so lange auf die Sicht der fertigen Platte warten muss.




Sobald ich dann die Platte aus der Silikonform geschält habe entferne ich den leicht anhaftenden Sand mit einer Bürste. Die eventuell scharfen Graten kann ich, wenn der Beton noch nicht ganz ausgetrocknet ist, gut weg raspeln.




Die „Überraschung“ ist fertig.